Unter uns: Wo legen Sie eigentlich Ihre sensiblen Daten ab?

Nach dem Hacker-Angriff auf Dropbox im vergangenen Jahr und dem neusten Verdacht, möchten wir an dieser Stelle noch einmal auf unser Hosting-Angebot auf deutschem Boden verweisen. Neben der Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen liefert das Hosting zahlreiche weitere Vorteile.

Der offensichtliche Vorteil: Es ist weder eine eigene Serverlandschaft noch IT-Fachpersonal bzw. Administratoren erforderlich.

Der Umfang unseres Hosting Pakets ist gewaltig. Und dabei sprechen wir nicht allein von der zusätzlichen Software und deren Lizenzen (Windows Server, Exchange Server, SQL Server, Terminal Server, Microsoft Office und aktueller Virenschutz), welche im Hosting inkludiert sind.

Einige besonderen Vorteile:

Unser Hosting Paket organisiert sich wie ein vollwertiges Büro auf Anwendungs-Ebene.

Für jeden Mitarbeiter kann ein virtueller Arbeitsplatz eingerichtet werden.

Auch bei Neu-Einstellung ist dies kein Problem und völlig unkompliziert: Es muss nur ein weiterer User eingerichtet werden.

Andersherum wird natürlich auch ein Schuh daraus: Im Fall der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses ist der Account sofort sperrbar.

Ein entscheidender Vorteil ist das sensible Thema Sicherheit. Natürlich haben auch wir eine webbasierte Version in unserem Portfolio. Trotzdem: Viele webbasierte Lösungen sind gerne Ziel von Angriffen. Mit unserem Hosting Paket sind Sie auch hier auf der sicheren Seite: Unser Hosting ist von Citrix abgesichert – der Marktführer auf diesem Gebiet – und bietet somit den höchstmöglichen Schutz.

Wie kürzlich bekannt wurde, sind Dateien, die vor Jahren gelöscht wurden, plötzlich wieder in den Nutzerordnern des Cloud-Dienstes Dropbox aufgetaucht. Wie heise.de hier berichtet, waren diese Dateien durch „inkonsistente Metadaten“ weiterhin gespeichert – und tauchten während der Problembehebung erneut beim Nutzer auf.

Weiter heißt es, der Cloud-Speicherdienst Dropbox ist seinem Versprechen, gelöschte Nutzerdaten innerhalb von 60 Tagen nach Löschung durch den Nutzer vollständig vom eigenen Server zu entfernen, offenbar acht Jahre lang nicht nachgekommen. Der Bug, welcher die gelöschten Dateien in eine Art Quarantäne-Zustand versetzte statt sie permanent zu löschen, soll mittlerweile aber behoben sein.

Im Support-Forum des Cloud-Dienstes Dropbox beklagten sich Nutzer darüber, vor Jahren gelöschte Dateien wieder in ihren Dropbox-Ordnern auffinden zu können. Das Problem tauchte unabhängig davon auf, ob sich Nutzer mit alten Endgeräten und den Dropbox-Zugängen darauf verknüpften oder nicht.

 

Fazit: Machen Sie sich lieber heute als morgen Gedanken, wo genau Sie Kandidaten-Daten oder Bewerbungen ablegen. In die Dropbox gehören Sie auf keinen Fall.

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